OB-Kandidat Langosch und Spitzenkandidatin Dreisvogt

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GRÜNE Hameln wählen Spitzenduo & Kommunalwahllisten – klare Haltung, Mut zur Veränderung.

Mit großer Geschlossenheit haben die GRÜNEN Hameln Anett Dreisvogt und Hagen Langosch zu ihrem Spitzenduo für die Kommunalwahl gewählt. Hagen Langosch tritt zugleich als Oberbürgermeisterkandidat an. Gemeinsam stehen beide für einen klaren politischen Kurs: Soziale Gerechtigkeit, eine moderne Verwaltung und eine Stadt, die für alle funktioniert.

„Wir machen den Menschen ein Angebot des WIRs, nicht des Ichs“, erklärt Ortssprecher Samuel Everding. „Mit diesem Spitzenduo verbinden wir politische Erfahrung, Führungsstärke und den Willen, Hameln konkret zu verändern.“

Anett Dreisvogt, Fraktionsvorsitzende und langjährige Kommunalpolitikerin, setzt inhaltlich einen deutlichen Schwerpunkt auf soziale Fragen und spricht aus Erfahrung:

„2021 bin ich unerwartet Fraktionsvorsitzende geworden. Ich habe Verantwortung in einer großen Fraktion und Mehrheitsgruppe übernommen. Das hat meinen Blick geschärft: für das, was Menschen im Alltag wirklich brauchen und wo Politik konkret etwas verändern muss.“

Ihr Fokus sei klar: „Kinderarmut, fehlende Bildungschancen und soziale Ungleichheit nehmen wir nicht hin. Herkunft darf nicht über Zukunft entscheiden. Genau hier muss Politik ansetzen, konsequent und mutig.“ 

Dreisvogt habe sich als Ausschussvorsitzende für Recht und Sicherheit intensiv in komplexe Themen eingearbeitet: „Innere Sicherheit, funktionierende Strukturen im Brand- und Katastrophenschutz, das sind zentrale Aufgaben. Sicherheit, soziale Gerechtigkeit und Klimaschutz gehören für mich zusammen. Wir haben viel angestoßen, bei sozialer Teilhabe, Barrierefreiheit, Radfahrinfrastruktur und Finanzen. Aber wir sind noch lange nicht am Ziel. Ich will, dass Hameln eine Stadt ist, die niemanden zurücklässt.“

Hagen Langosch richtet als Oberbürgermeisterkandidat den Blick gezielt auf die Verwaltung:

„Die Stadtverwaltung ist das Rückgrat unserer Stadt. Sie entscheidet darüber, ob Politik bei den Menschen ankommt. Ich habe in den vergangenen 4,5 Jahren als ehrenamtlicher Bürgermeister viele Menschen in Hameln kennengelernt. Das hat meinen Blick dafür geschärft, was in unserer Stadt gut ankommt oder verbessert werden muss.“ 

Langosch formuliert dabei einen klaren Reformanspruch: „Wir müssen die Strukturen der Verwaltung moderner, effizienter und bürgernäher aufstellen. Schnellere Verfahren, klare Zuständigkeiten und eine Verwaltung, die Verantwortung übernimmt.“

Dabei seien Digitalisierung und Transparenz zentrale Anliegen: „Digitalisierung und KI können ein entscheidender Hebel sein. Eine gute Verwaltung arbeitet transparent, verständlich und digital. Sie entlastet Mitarbeitende, statt sie zu überfordern und schafft Raum für die wirklich wichtigen Aufgaben.“ 

Auch die Rolle der Stadt als Arbeitgeberin nimmt er in den Blick: „Hameln muss eine moderne Arbeitgeberin werden. Flache Hierarchien, bessere Arbeitsbedingungen und echte Entwicklungsperspektiven. Nur so gewinnen wir weitere Fachkräfte, die wir dringend brauchen.“

Für Co-Sprecherin Petra Scheller ist das Zusammenspiel entscheidend:

„Dieses Spitzenduo steht für eine kluge Aufgabenteilung: Starke soziale Grüne Politik auf der einen Seite und eine leistungsfähige, moderne Verwaltung auf der anderen. Genau diese Kombination braucht Hameln jetzt.“

Die GRÜNEN gehen mit einer breit aufgestellten und vielfältigen Liste in die Wahl. Auch in den Wahlbereichen zeigt sich die Partei personell stark besetzt:

WahlbereichKandidierende
IAnett Dreisvogt und Samuel Everding
IIHagen Langosch und Irene Wester-Hilpert
IIIDr. Markus Hedemann und Linda Stege-Hedemann
IVPetra Scheller und Christian Fiebrandt
VSilke Lilienthal und Reinhard Stumpe
VIJürgen Mackenthun und Sandra Heltner

Dabei setzen die GRÜNEN bewusst auch auf neue Gesichter: Mit Petra Scheller und Silke Lilienthal kandidieren zwei Frauen auf Listenplatz 1, die bislang noch nicht dem Rat angehören.

Everding erklärt dazu: „Wir haben insgesamt so starke und vielfältige Listen wie noch nie und freuen uns, auch für 4 Ortsräte ein Angebot machen zu können.“

Mit Blick auf die Wahl zeigen sich die GRÜNEN selbstbewusst:

„Wir treten an, um stärker zu werden. Weil es uns braucht.“, so Dreisvogt. „Für soziale Gerechtigkeit, für echte Bildungschancen und eine zukunftsfähige Stadt.“

Langosch ergänzt:

„Verwaltung und Politik müssen gemeinsam funktionieren. Nur dann kann diese Stadt ihr volles Potenzial entfalten. Für eine Stadt, die zusammenhält. Genau dafür trete ich an.“

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